Die Intel-Macs sind da

Steve Jobs hat auf der Macworld Expo 2006 die ersten Apple-Rechner mit Intel-CPUs vorgestellt und damit endgültig das Ende der PowerPC-Ära eingeläutet. Neben einem Desktop-PC (iMac) wurden auch neue Laptops mit dem Namen MacBook Pro vorgestellt. Alle Geräte sind ab sofort zu haben und mit Intels neuem Dual-Core Prozessor Core Duo ausgestattet. Die restliche Austattung variiert ebenso wie der Preis (1.349 bis 1.749 EUR für den iMac, 2.099 bis 2.599 EUR fürs MacBook Pro).

Warum ‚MacBook Pro‘ besser klingen soll als ‚PowerBook‘, leuchtet mir nicht so ganz ein. Der naheliegende Grund „Nähe zu PowerPC“ zieht IMHO nicht, schließlich kamen die ersten PowerBooks auch ohne PowerPC daher. Apples bleibt leider auch seiner Preispolitik treu, daher sind die Geräte in Deutschland rund 10% teurer als in den USA.

4 thoughts on “Die Intel-Macs sind da

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  3. Marco

    mit etwas glück werden die powermacs bald günstiger. dann könnte man sich einen solchen auch mal spasseshalber zulegen. man muss sich eben klar darüber sein, daß man ein totes pferd reitet…

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