Spass mit Solaris: SATA-Controller, AHCI und IDE-Kompatibilitätsmodus

Mein gestern umgerüsteter Homeserver läuft noch immer – so weit, so erfreulich. Beim Schmökern in der c’t geriet ich aber ein wenig ins Grübeln. Ich laß einen Testbericht aktueller Mainboards, in dem unter anderem auf die teils mangelhaft vorkonfigurierten BIOS-Einstellungen hingewiesen wurde, insbesondere in Sachen SATA-Controller. Ich hatte gestern zwar ins BIOS geschaut und einige Einstellungen angepasst, aber über den Betriebsmodus des SATA-Controllers bin ich dabei nicht gestolpert.

Also kontrollierte ich dies heute, und wie befürchtet lief der SATA-Controller im IDE-Kompatibilitätsmodus. Das führt unter anderem dazu, dass NCQ (Native Command Queuing) nicht genutzt werden kann und so einiges an Performance verschenkt wird. Also flugs die Einstellung auf den nativen SATA-Betrieb umgestellt (AHCI) und neu gebootet.

Es kam wie es kommen musste, die Diva Solaris weigerte sich zu starten (dabei ist sie übrigens in guter Gesellschaft, auch Windows kann es überhaupt nicht leiden, wenn man den SATA-Controller umkonfiguriert, an den die Boot-Platte angeschlossen ist). Ich wollte schon das gestern beschriebene Hardware-Rekonfigurationsprocedere erneut durchführen, googelte aber noch kurz und siehe da: Die Lösung This entry was posted in bits + bytes and tagged , on by .