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		<title>Sonos Controller Update auf 3.6.1b unter WINE</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2012/01/27/sonos-controller-update-auf-3-6-1b-unter-wine/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonos hat kürzlich ein Sicherheitsupdate für die Systemsoftware herausgegeben. Ich nutze die Controller-Software mittels WINE unter Ubuntu (Technische Details: Ubuntu 10.04 64bit, wine 1.2.2), und da läuft das Update leider nicht so ohne weiteres durch. Der Installer wird zwar runtergeladen und &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2012/01/27/sonos-controller-update-auf-3-6-1b-unter-wine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonos hat kürzlich ein Sicherheitsupdate für die Systemsoftware herausgegeben. Ich nutze die Controller-Software mittels WINE unter Ubuntu (Technische Details: Ubuntu 10.04 64bit, wine 1.2.2), und da läuft das Update leider nicht so ohne weiteres durch. Der Installer wird zwar runtergeladen und ausgeführt, allerdings scheint er nichts zu tun.</p>
<p>Ärgerliches Detail: Die aktuell <a href="http://www.sonos.com/support/" target="_blank">angebotene</a> Software-Version trägt den Dateinamen SonosDesktopController361b.exe. Dennoch ist nach deren Installation ein weiteres Update erforderlich, das nicht separat erhältlich ist.</p>
<p>Nach einigen Versuchen hab ich&#8217;s wie folgt hinbekommen:</p>
<ul>
<li>Dem Update-Hinweis beim Start der Software folgen und durch die Installation klicken, bis zu dem Dialog an dem die aktualisierte Software gestartet werden soll.</li>
<li>Nun in das Temp-Verzeichnis der WINE-Installation wechseln (bei mir <em>~js/.wine/drive_c/users/js/Temp/</em>). Dort wird es einen oder mehrere Ordner geben, deren Name mit einer geschweiften Klammer beginnt. Der neueste davon enthält das ausgepackte Installationspaket.</li>
<li>Aus diesem Verzeichnis die Datei &#8220;Sonos Desktop Controller.msi&#8221; rauskopieren, z.B. eine Verzeichnisebene nach oben.</li>
<li>Nun den Installationsdialog schließen.</li>
<li>Jetzt kann die Installation des .msi-Pakets manuell angestossen werden. Dazu in einem Terminal eingeben: <em>msiexec /a &#8220;c:\users\js\temp\Sonos Desktop Controller.msi&#8221;</em> (Pfad ggf. anpassen, je nachdem wohin das Paket zuvor kopiert wurde).</li>
<li>Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen; die Installation sollte nun durchlaufen und mit einem erfolgreichen Start des Sonos-Controllers in Version 3.6.1 enden.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>MacBook Air 11&#8243; als Desktop-Ersatz</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2012/01/05/macbook-air-11-als-desktopersatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der kleinen Unpässlichkeit meines Desktop-PCs hatte ich die Gelegenheit, meinen MacBook Air als Desktop-Ersatz auszuprobieren. Bisher war das Gerät überwiegend als mobiler Begleiter im Einsatz und wurde selten mehrere Stunden am Stück genutzt. Das ist in erster Linie dem &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2012/01/05/macbook-air-11-als-desktopersatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der <a title="Neues Netzteil, neues Glück – Desktop-Edition" href="http://blog.jochen-schug.de/2012/01/01/neues-netzteil-neues-gluck-desktop-edition/">kleinen Unpässlichkeit meines Desktop-PCs</a> hatte ich die Gelegenheit, meinen MacBook Air als Desktop-Ersatz auszuprobieren.</p>
<p>Bisher war das Gerät überwiegend als mobiler Begleiter im Einsatz und wurde selten mehrere Stunden am Stück genutzt. Das ist in erster Linie dem kleinen Display geschuldet. So praktisch dies aus Sicht der Mobilität sein mag, längeres Arbeiten ist unangenehm für den Nacken, da man den Kopf permanent nach unten neigen muss. Ein Mini-DisplayPort-auf-DVI-Adapterkabel (auf eBay für &lt;10 EUR incl. Versand zu haben) löst das Problem, damit fand mein 24&#8243;-LCD Anschluss. Das MacBook habe ich davor positioniert und seine Tastatur und Touchpad normal benutzt.</p>
<p>Was mir dabei gut gefallen hat:</p>
<ul>
<li>Der Monitor wurde direkt erkannt und korrekt angesteuert.</li>
<li>Die Flexibilität von MacOS X bei der Anordnung der Bildschime. Ich habe sie übereinander angeordnet, den 24&#8243;-LCD oben und das MacBook mittig darunter.</li>
<li>Die Menüleiste lässt sich von einem Bildschirm auf den anderen verschieben.</li>
<li>Das Touchpad läßt sich sehr gut bedienen. Ich bin eigentlich kein Freund davon und bevorzuge an Notebooks einen IBM-Trackpoint (den kleinen roten Knubbel, gibt&#8217;s teilweise auch bei HP). Aber das Mac-Touchpad ist prima, nicht zuletzt wegen den vielen Gesten. Zwei-Finger-Scrollen, zwischen den Desktops wechseln, etc. &#8211; wirklich angenehm!</li>
</ul>
<p>Weniger schön fand ich:</p>
<ul>
<li>Das interne Display läßt sich nicht abschalten, man kann nur die Helligkeit reduzieren und es somit schlafen schicken. Das OS denkt aber immer noch, ihm stünden zwei Bildschirme zur Verfügung.</li>
<li>Damit einher geht das zweite Problem: Das Dock befindet sich bei mir am unteren Bildschirmrand. Bedingt durch die Display-Anordnung wird dieser auf dem internen Bildschirm abgebildet, welchen ich aber gerne ausschalten würde. Das Dock kann ich nur an einem der Ränder platzieren, darum habe ich es erst Mal links hingetan. Ich könnte auch nochmal die Anordnung überdenken und das MacBook über den 24&#8243; schieben. Damit wäre der externe Monitor &#8220;unten&#8221; und ich könnte das Dock auch dort lassen. Allerdings entspräche dies nicht mehr der physikalischen Anordnung, was bei der tatsächlichen Nutzung beider Displays nachteilig wäre. Hm&#8230; Ich bin noch unentschlossen, für den Moment bleibt&#8217;s erst Mal so.</li>
</ul>
<p>Ich bin noch neu in der Mac-Welt und habe mit dem ein oder anderen Keyboard-Shortcut, der Tastenbelegung und generell mit OS X zu kämpfen. Aber ich lerne ja gerne. Das eigentliche Arbeiten an dem Gerät war unproblematisch, die Performance war wirklich gut, all das was ich erledigen wollte hat funktioniert. Insgesamt war&#8217;s eine positive Erfahrung.</p>
<p>Dennoch war ich froh, nach einigen Tagen meinen gewohnten Ubuntu-Desktop wieder vor mir zu haben. Home sweet home kann ich da nur sagen <img src='http://blog.jochen-schug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonos &#8211; Es werde Musik!</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2012/01/03/sonos-es-werde-musik/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Deezer]]></category>
		<category><![CDATA[JUKE]]></category>
		<category><![CDATA[Napster]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
		<category><![CDATA[Squeezebox]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Weihnachten habe ich mir selbst eine kleine Freude gemacht und (nach ausführlicher Recherche) ein Sonos Play:5 gekauft. Das gute Stück tut seit rund zwei Wochen bei mir seinen Dienst. Zeit für eine kleine Zusammenfassung. Sonos baut Multiroom-Audio-Systeme. Einfach &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2012/01/03/sonos-es-werde-musik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Weihnachten habe ich mir selbst eine kleine Freude gemacht und (nach ausführlicher Recherche) ein <a href="http://www.sonos.com/system/" target="_blank">Sonos</a> <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play5" target="_blank">Play:5</a> gekauft. Das gute Stück tut seit rund zwei Wochen bei mir seinen Dienst. Zeit für eine kleine Zusammenfassung.</p>
<p>Sonos baut Multiroom-Audio-Systeme. Einfach gesagt handelt es sich dabei um einzelne Komponenten, mit denen einer oder mehrere Räume beschallt werden können. Das Angebot umfasst Bausteine, die an den vorhandenen Verstärker (<a href="http://www.sonos.com/shop/products/Connect" target="_blank">Connect</a>) oder vorhandene Lautsprecher (<a href="http://www.sonos.com/shop/products/connectamp" target="_blank">Connect:Amp</a>) angeschlossen werden, als auch Aktivlautsprecher mit integriertem Verstärker (<a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3" target="_blank">Play:3</a> und <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play5" target="_blank">Play:5</a>). Ausserdem gibt es noch ein <a href="http://www.sonos.com/shop/products/Dock" target="_blank">iPod/iPhone-Dock</a> sowie eine <a href="http://www.sonos.com/shop/products/Control" target="_blank">Fernbedienung</a>. Zwei Aktivlautsprecher lassen sich zu einem Stereo-Paar zusammenfassen.</p>
<p>Mindestens eine der Komponenten muss dabei per Kabel mit dem lokalen Netzwerk verbunden werden. Untereinander bauen die Geräte ein eigenes WLAN-(Mesh-)Netzwerk auf, hierüber wird die Musik transportiert. Die Steuerung erfolgt entweder über die dedizierte Fernbedienung (mit über 300 EUR ziemlich teuer), über kostenlose Apps für iPhone, iPad und Android oder aber über einen Software-Controller für Windows oder Mac OS X. An meinem Ubuntu-Desktop funktioniert der Windows-Client via WINE gut.</p>
<p>Musik kann aus unterschiedlichen Quellen abgespielt werden. Sie kann von einem der zahlreichen unterstützen Musikdienste gestreamt werden (<a href="http://www.napster.de/" target="_blank">Napster</a>, <a href="http://www.deezer.com/de" target="_blank">Deezer</a>, <a href="http://www.myjuke.de/" target="_blank">JUKE</a> um nur mal ein paar zu nennen), es können Webradio-Sender eingebunden werden (bequem über eine Suche am Controller) und natürlich kann auf die eigene Mediathek zugegriffen werden. Die Musik muss dabei auf einer Windows-Freigabe (CIFS, SMB) im lokalen Netzwerk verfügbar sein. Man braucht also keinen Rechner, auf dem eine eigene Serversoftware läuft (so wie bei der Logitech Squeezebox), ein &#8220;dummes&#8221; NAS genügt. Im einfachsten Fall ist das ein USB-Stick bzw. -Festplatte an einer Fritz!Box.</p>
<p>Genug mit dem allgemeinen Vorgeplänkel, ein paar persönliche Eindrücke. Bisher habe ich eine Logitech Squeezebox genutzt, angeschlossen an meine Anlage im Wohnzimmer (Marantz SR-5000, Mordaunt-Short Avant 908i Standlautsprecher). Ich halte mich allerdings vornehmlich im Arbeitszimmer auf und nutze die Anlage leider viel zu selten. Also habe ich mir für diesen Raum erst mal einen Aktivlautsprecher angeschafft. Bestellt habe ich bei <a href="https://plus.google.com/u/0/111776242699046157196" target="_blank">Thomas Lang</a> von <a href="http://www.ueberall-musik.de/" target="_blank">ueberall-musik.de</a>. An dieser Stelle herzlichen Dank für den guten Service und die prompte Lieferung. Der Play:5 schaut so aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-260" title="Play:5 Weiss" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/Play5WhtAngle_Large.jpg" alt="" width="456" height="417" /></p>
<p>Die Einrichtung war sehr einfach: iPhone-Client installieren, Play:5 mit LAN und Strom versorgen, nach Anweisung des Clients zwei Tasten am Lautsprecher drücken, einen Namen für den Raum in dem das Gerät steht festlegen, fertig. Das Gerät wird sofort gefunden. Im nächsten Schritt habe ich meine Napster-Zugangsdaten eingetragen, und schon konnte ich Musik hören. Das alles hat weniger als 5 Minuten gedauert, Auspacken und Kabel zum geplanten Aufstell-Ort verlegen waren noch die beiden aufwendigsten Schritte.</p>
<p>Als nächstes war der PC dran. Auch hier: Client runterladen, installieren, starten, zwei Tasten am Lautsprecher drücken, fertig. Auf dem Mac das gleiche. Neue Komponenten werden analog dazu integriert, die Einrichtung ist dabei nur einmal erforderlich. Jeder Controller kann alle Geräte im ganzen Haus steuern.</p>
<p>Das Hinzufügen der Mediathek war genauso einfach: Server- und Freigabename eintragen, Benutzername und Passwort dazu, und schon wird das Laufwerk nach Musik durchsucht. Man ist nicht auf eine einzige Freigabe beschränkt, es können beliebig viele hinzugefügt werden. Die Tags werden ausgelesen und in einen Index aufgenommen, der nach Titel, Album, Künstler, Musikrichtung durchsucht werden kann. Ein Zugriff auf die originale Ordnerstruktur ist ebenfalls möglich. Der Index wird auf den Sonos-Geräten gespeichert und repliziert und fasst aktuell bis zu 65.000 Titel und Playlisten. Die Unterstützung für Musikformate ist umfangreich (MP3, WMA, AAC, AAC+, Ogg Vorbis, Apple Lossless, FLAC, WAV, AIFF), aber nicht allumfassend (z.B. keine HD-Audio mit &gt;48 kHz Samplerate oder &gt;16bit Auflösung).</p>
<p>Die Wiedergabe erfolgt bei Titeln aus der lokalen Mediathek gapless, d.h. ohne Unterbrechung (wichtig bei Live-Alben, getestet mit MP3 und FLAC). Bei Online-Streams gibt es immer eine kurze Pause zwischen den einzelnen Tracks, durch zuschaltbare Überblendung lässt sich das Problem zumindest mildern.</p>
<p>Ich muss mich erst mal mit einem einzigen Lautsprecher begnügen. Eines der Alleinstellungsmerkmale kann ich damit noch garnicht nutzen: Die gleichzeitige (und wahlweise synchrone) Wiedergabe von Musik in mehreren Räumen. Jede Komponente kann einzeln gesteuert werden, mehrere können zu einer Zone zusammengefasst werden. Dies geht dynamisch mit wenigen Schritten am Controller. In jeder Zone kann beliebig Musik abgespielt werden, bei insgesamt 32 Geräten ist Schluss.</p>
<p>Wo viel Licht ist gibt&#8217;s natürlich auch Schatten. Störende Kleinigkeiten:</p>
<ul>
<li>Das vollständige Aktualisieren des Musik-Index lässt sich nur durch Löschen und erneutes Hinzufügen einer Freigabe oder durch Umbenennen des Ordners erzwingen, sodass die Musik als &#8220;neu&#8221; erkannt wird.</li>
<li>Cover Art muss als folder.(jpg|gif) gespeichert werden oder in die Musik eingebetten sein, je nach Controller gibt es <a href="https://sonos.custhelp.com/cgi-bin/sonos.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=163" target="_blank">unterschiedliche Begrenzungen bei Auflösung und Dateigröße</a>.</li>
<li>Podcasts würde ich gerne direkt auf dem Sonos abonnieren und hören, ohne sie erst in der Mediathek speichern zu müssen.</li>
<li>Die PC/MAC Controller-Software könnte komfortabler sein.</li>
<li>Der Tag-Hölle mit ID3v1, ID3v2, UTF8-Encoding etc. werde ich einen eigenen Artikel widmen und dabei auch auf Compilations eingehen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt bin ich dennoch sehr zufrieden. Seit ich das Gerät habe höre ich wieder viele der über die Jahre selbstgerippten Alben, die bisher auf meinem Homeserver geschlummert haben. Der Play:5 klingt ordentlich, geht lauter als ich zu Hören vermag (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ll7rWiY5obI" target="_blank">leider nicht bis 11</a>), genügt auch zur Beschallung von mittelgrossen Räumen und hat dank Subwoofer genug Tiefgang. Die Bedienung per iPhone-Controller klappt gut.</p>
<p>Ich befürchte fast, dass dies nicht das letzte Gerät von Sonos war, das ich gekauft habe. Sonos hat mir meine Musik wiedergegeben.</p>
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		<item>
		<title>Neues Netzteil, neues Glück &#8211; Desktop-Edition</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2012/01/01/neues-netzteil-neues-gluck-desktop-edition/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 scheint das Jahr der defekten Netzteile zu sein. Nachdem Mitte des Jahres das Netzteil meines Homeservers den Dienst quittiert hatte, war nun mein Desktop dran. Die Diagnose gestaltete sich allerdings nicht so eindeutig. Zuerst ist der Rechner spontan neu gestartet, &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2012/01/01/neues-netzteil-neues-gluck-desktop-edition/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 scheint das Jahr der defekten Netzteile zu sein. Nachdem <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/08/18/neues-netzteil-neues-glueck/">Mitte des Jahres</a> das Netzteil meines Homeservers den Dienst quittiert hatte, war nun mein Desktop dran.</p>
<p>Die Diagnose gestaltete sich allerdings nicht so eindeutig. Zuerst ist der Rechner spontan neu gestartet, als ich ein Video abspielen wollte. Danach ist er beim Booten entweder hängengeblieben oder von alleine neugestartet, sobald Ubuntu in den Grafikmodus geschaltet hat (sowohl beim Start des installierten Systems als auch beim Test mit einer Installations-Version vom USB-Stick). Ein Speichertest lief 3 Stunden lang problemlos durch und fand keinen Fehler. RAM konnte ich also ausschliessen, CPU wahrscheinlich auch, blieben noch Mainboard und Netzteil.</p>
<p>Passenden Ersatz hatte ich nicht rumliegen, ich musste mich also entscheiden ob ich lediglich kompatible Ersatz-Hardware bestelle oder gleich ein aktuelles Mainboard, was wiederum Folgekosten nach sich zieht (DDR3-RAM statt DDR2, andere CPU). Letztendlich habe ich mich für die &#8220;grosse&#8221; Variante entschieden und folgende Komponenten geordert:</p>
<ul>
<li>Mainboard <a href="http://geizhals.at/deutschland/619384" target="_blank">Intel DH67GD</a> (Sockel 1155)</li>
<li>CPU <a href="http://geizhals.at/deutschland/580323" target="_blank">Intel Core i3-2120</a> (Dual-Core mit 3,3 GHz und HyperThreading)</li>
<li>8 GB RAM von Kingston (DDR3. 1333 MHz, CL9, <a href="http://geizhals.at/deutschland/677698" target="_blank">KVR1333D3N9HK2/8G</a>)</li>
<li><a href="http://geizhals.at/deutschland/448393" target="_blank">be quiet! PurePower 300W</a> Netzteil (L7-300W/BN103)</li>
</ul>
<p>Das Netzteil kam zuerst an. Erfreulicherweise hat sein Austausch der Kiste wieder Leben eingehaucht, es funktioniert alles wieder so wie vorher. Nun muss ich mir nur noch überlegen, ob ich die restliche Hardware auch einbaue oder sie einfach wieder zurückschicke&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 4S mit iOS 5 im Speed Reading Benchmark</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/10/16/iphone-4s-mit-ios-5-im-speed-reading-benchmark/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[4S]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem ich mein neues iPhone 4S seit einigen Tagen in den Händen halte, wird&#8217;s Zeit für den Speed Reading Benchmark. Vor kurzem hatte ich ja schon das Ergebnis des iPhone 4 gepostet. Wie erwartet schlägt sich das 4S ein &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/10/16/iphone-4s-mit-ios-5-im-speed-reading-benchmark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">So, nachdem ich mein neues iPhone 4S seit einigen Tagen in den Händen halte, wird&#8217;s Zeit für den <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/mobile/" target="_blank">Speed Reading Benchmark</a>. Vor kurzem hatte ich ja schon das <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/10/07/iphone-4-ios-5-gm-speed-reading-benchmark/">Ergebnis des iPhone 4</a> gepostet. Wie erwartet schlägt sich das 4S ein gutes Stück besser:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20111016-111357.jpg"><img class="size-full aligncenter" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20111016-111357.jpg" alt="20111016-111357.jpg" width="384" height="576" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das iPhone 4S nutzt iOS 5 und kommt auf satte 60 FPS. Dabei scheint das Ergebnis durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VSync" target="_blank">Refreshrate</a> (vsync) limitiert zu sein. Die durchschnittliche Zeit pro Frame (&#8220;Average Draw Duration&#8221;) liegt nur bei 9 ms, eigentlich sollten somit gut 110 FPS drin sein. Zum Vergleich: Das iPhone 4 brauchte 25 ms und kam auf dazu passende 40 FPS.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 4, iOS 5 GM &amp; Speed Reading Benchmark</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/10/07/iphone-4-ios-5-gm-speed-reading-benchmark/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 18:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig bin ich in einem Forum auf den HTML5-Benchmark von Microsoft gestoßen. Dieser wird gerne genutzt, um die Performance von Windows Phone 7.5 (Mango) zu unterstreichen. TheNextWeb hat vor einigen Monaten Mango gegen eine Betaversion von iOS 5 gebenchmarkt, dabei &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/10/07/iphone-4-ios-5-gm-speed-reading-benchmark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufällig bin ich in einem Forum auf den <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/mobile/" target="_blank">HTML5-Benchmark</a> von Microsoft gestoßen. Dieser wird gerne genutzt, um die Performance von Windows Phone 7.5 (Mango) zu unterstreichen.</p>
<p>TheNextWeb hat vor einigen Monaten Mango gegen eine Betaversion von iOS 5 gebenchmarkt, dabei <a href="http://thenextweb.com/microsoft/2011/06/21/ios-5-faster-with-html5-than-ie9-in-wp7-not-even-close/" target="_blank">kam das iPhone 4 auf 32 FPS</a>, WP7 dagegen auf 25-45 FPS.</p>
<p>Nun hab&#8217; ich das mal eben bei mir mit der GM-Version ausprobiert. Hier das Ergebnis:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20111007-201138.jpg"><img class="size-full aligncenter" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20111007-201138.jpg" alt="20111007-201138.jpg" width="336" height="504" /></a></p>
<p>Satte 40 FPS! Offenbar hat Apple da noch fleißig optimiert.</p>
<p>Bin schon gespannt wie sich das iPhone 4S schlägt. Mehr dazu nächste Woche <img src='http://blog.jochen-schug.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kleiner PubSubHubbub-Test</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/09/30/kleiner-pubsubhubbub-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webweites]]></category>
		<category><![CDATA[PubSubHubbub]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem ich gestern bei meinem Blog das Pushpress-Plugin aktiviert habe und der GoogleBot sich eben dafür registriert hat, muss ich mal ausprobieren ob das wirklich funktioniert. Falls ja sollte dieses Posting innerhalb kurzer Zeit im Google-Index und auch im Reader &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/09/30/kleiner-pubsubhubbub-test/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich gestern bei meinem Blog das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/pushpress/" target="_blank">Pushpress-Plugin</a> aktiviert habe und der GoogleBot sich eben dafür registriert hat, muss ich mal ausprobieren ob das wirklich funktioniert.</p>
<p>Falls ja sollte dieses Posting innerhalb kurzer Zeit im Google-Index und auch im Reader auftauchen. Wir werden sehn&#8230; <img src='http://blog.jochen-schug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PubSubHubbub" target="_blank">PubSubHubbub</a> ist übrigens eine <a href="http://code.google.com/p/pubsubhubbub/" target="_blank">Google-Erfindung</a>, damit können Blogs in Echtzeit Bescheid geben, wenn es Neuigkeiten gibt. Normalerweise schaut periodisch (alle 15 Minuten) ein Bot vorbei, nur um dann festzustellen, dass es nichts neues gibt.</p>
<p>Update [09:23]: Weniger als eine Minute nach Veröffentlichung hat&#8217;s in meinem Google Reader &#8220;bling&#8221; gemacht und das Posting ist erschienen. Sehr schön! Im Google Index ist die Seite noch nicht aufgetaucht.</p>
<p>Update [09:24]: Auch Updates wie das grade eben werden direkt angezeigt.</p>
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		<title>Parallels ist ein schlechter Verlierer</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/09/29/parallels-ist-ein-schlechter-verlierer/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 19:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[bits + bytes]]></category>
		<category><![CDATA[Parallels]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen gab es die Möglichkeit, kostenlos an einen Lizenzschlüssel für Parallels Desktop 7 for Mac zu gelangen. Man musste sich dafür nur auf einem Trainingsportal anmelden und ein paar Fragen richtig beantworten. Als Belohnung erhielt man im Anschluss &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/09/29/parallels-ist-ein-schlechter-verlierer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen gab es die Möglichkeit, kostenlos an einen Lizenzschlüssel für <a href="http://www.parallels.com/products/desktop/" target="_blank">Parallels Desktop 7 for Mac</a> zu gelangen. Man musste sich dafür nur auf einem Trainingsportal anmelden und ein paar Fragen richtig beantworten. Als Belohnung erhielt man im Anschluss daran eine Mail mit einem persönlichen Schlüssel. Das Portal war ganz offensichtlich zum Training der eigenen Vertriebsmitarbeiter und nicht für die breite Masse bestimmt. Über diverse Schnäppchenportale hat dies aber dennoch schnell die Runde gemacht. Parallels hat kurz darauf reagiert und den Zugang abgeschaltet, die Keys wurden aber nicht zurückgezogen.</p>
<p>Bis heute. Soeben erreichte mich folgende E-Mail mit dem vielsagenden Thema &#8220;Unauthorized Access to Retail Training Portal for Parallels Desktop 7 for Mac&#8221;:</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 627px"><img class="size-full wp-image-217" title="Parallels E-Mail" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/parallels.png" alt="Unauthorized Access to Retail Training Portal for Parallels Desktop 7 for Mac" width="617" height="686" /><p class="wp-caption-text">Unauthorized Access to Retail Training Portal for Parallels Desktop 7 for Mac</p></div>
<p>Darin kündigt man an, den zu Unrecht erhaltenen Key zu deaktivieren, bietet aber gnädigerweise 40% auf die Vollversion der Software an, wenn man selbige bis zum 15. Oktober erwirbt.</p>
<p>Schade Parallels. Ich hätte gedacht, ihr würdet etwas mehr Größe zeigen und das sportlich sehen. Die Lizenzen könntet ihr als Marketingausgaben abschreiben und von der positiven Mundpropaganda profitieren, die euch diese unfreiwillige Aktion sicher eingebracht hat. Stattdessen geht ihr auf Konfrontationskurs und verärgert die Nutzer. Warum? Weil ihr&#8217;s könnt? Wegen der Aussicht, eine handvoll User zum Kauf der Vollversion motivieren und so noch ein paar EUR einstreichen zu können?</p>
<p>Die Rechnung geht meiner Meinung nach nicht auf, aber vielleicht irre ich mich ja. Ich für meinen Teil werde den Gutschein nicht einlösen und stattdessen wieder <a href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">VirtualBox</a> nutzen. Oder ich schaue mir <a href="http://www.vmware.com/de/products/desktop_virtualization/fusion/overview.html" target="_blank">VMware Fusion 4</a> mal aus der Nähe an.</p>
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		<title>SPAM als gefälschte Facebook-Benachrichtigung</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/09/24/spam-als-gefalschte-facebook-benachrichtigung/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 13:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gibts Spammails auch schon (leidlich schlecht) getarnt als Facebook-Benachrichtigungen. Wenn Google+ irgendwann die gleiche Ehre zuteil wird ist es für Facebook an der Zeit sich Sorgen zu machen. Es erreichte mich eine Mail mit dem Thema &#8220;Ekaterina Mueller hat &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/09/24/spam-als-gefalschte-facebook-benachrichtigung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibts Spammails auch schon (leidlich schlecht) getarnt als Facebook-Benachrichtigungen. Wenn Google+ irgendwann die gleiche Ehre zuteil wird ist es für Facebook an der Zeit sich Sorgen zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-173 aligncenter" title="Facebook-SPAM" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/Foto-24.09.11-15-07-15-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Es erreichte mich eine Mail mit dem Thema &#8220;<em>Ekaterina Mueller hat dein Foto kommentiert.</em>&#8221; Schaut auf den ersten Blick wie eine der üblichen E-Mail-Benachrichtigungen von Facebook aus. Aber: Ich verwende grundsätzlich individuelle Mailadressen für jede Webseite bei der ich mich anmelde und kann daher ganz gut nachvollziehen, ob eine bestimmte Mail &#8220;echt&#8221; ist oder ob meine Daten weitergegeben bzw. gestohlen wurden. Diese Mail kam nicht auf der dafür vorgesehenen Adresse an, kann daher also garnicht echt sein.</p>
<p>Ein klein wenig mehr Mühe hätten sich die Spammer aber schon geben können. Das nächste Indiz ist der Empfänger; hier wird offensichtlich, dass dies keine echte Facebook-Mail ist (nein, ich bin nicht <em>Emil Biedermann</em> <img src='http://blog.jochen-schug.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der Absender der Mail lautet <em>&#8220;Facebook&#8221; &lt;mail@fbmail.com&gt;</em> &#8211; ok, das ist schonmal nicht ganz schlecht.</p>
<p>Der TinyURL-Link (hier bewusst nicht anklickbar) zeigt auf <em>http://online-ladyz-sex.tk/?hfpxxyrx</em>. Das Foto der jungen Dame wird von <em>nachbarn.de</em> eingebunden, vermutlich weiss sie garnichts von ihrem Glück.</p>
<p>Eine Autopsie der Mail-Header erspare ich mir, eingeliefert wurde die Mail von einem Dialup-Account von nuvox.net.</p>
<p>Fazit: Ganz normaler SPAM. Ab in die Tonne damit.</p>
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		<title>iOS-App für WordPress</title>
		<link>http://blog.jochen-schug.de/2011/09/24/ios-app-fur-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gibt&#8217;s auch &#8211; und sie tut genau das was man erwartet Das hier ist ein erster Test mit einem Foto, genauer gesagt einem Screenshot der App. WordPress ist in Sachen mobiles Bloggen erfreulich gut aufgestellt, neben iOS gibt es &#8230; <a href="http://blog.jochen-schug.de/2011/09/24/ios-app-fur-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gibt&#8217;s auch &#8211; und sie tut genau das was man erwartet <img src='http://blog.jochen-schug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das hier ist ein erster Test mit einem Foto, genauer gesagt einem Screenshot der App.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20110924-123524.jpg"><img class="size-full aligncenter" src="http://blog.jochen-schug.de/wp-content/uploads/20110924-123524.jpg" alt="20110924-123524.jpg" width="512" height="768" /></a></p>
<p>WordPress ist in Sachen mobiles Bloggen erfreulich gut aufgestellt, neben <a href="http://ios.wordpress.org/">iOS</a> gibt es Apps für <a href="http://android.wordpress.org/">Android</a>, <a href="http://windowsphone.wordpress.org/">Windows Phone 7</a>, <a href="http://blackberry.wordpress.org/">BlackBerry</a> und <a href="http://nokia.wordpress.org/">Symbian</a>. Die Apps unterstützen bei wordpress.com gehostete Blogs ebenso wie eigene Installationen.</p>
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